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In diesem Arrondissement trifft Nestor Burma in den berühmten Literatencafés auf
Schriftsteller und solche, die es sein möchten. Und er stolpert über eine Leiche, die ihm höchst ungelegen kommt. Sein einziger und zahlungskräftiger Klient.
Das Café Procope rühmt sich, das älteste erhaltene Café der Welt zu sein. 1689 gegründet von einem Sizilianer, der hier einen Eissalon einrichtete. Hierher flüchtete Jean Paul Sartre, da sein Café de Flore von den Touristen überlaufen wurde und er keinen Platz mehr fand. Neben dem de Flore dann das Café
les deux Margots, und gegenüber die Brasserie Lipp. Natürlich ist Nestor Burma hier überall gut bekannt.
Die Rue de Rennes und die Rue de Grenelle sind Einkaufsstrassen. Nestor Burma mied allerdings die Rue de Rennes, da es hier für ihn nicht genügend Erfrischungsmöglichkeiten gab.
Nahe der Pont Neuf läßt Léo Malet
in der Rue du Pont de Lodi Bernard Lebailly wohnen. In dieser kleinen Strasse möchte ich den Salon de Thé Tschà empfehlen. Léo Malet: Die Nächte von St. Germain. |
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Maria de Medici hatte begonnen das Palais du Luxembourg zu bauen, das dem Charakter ihrer
toskanischen Heimat entsprechen sollte. Es beherbergt jetzt den Senat. Der Jardin war auch Treffpunkt der Literaten. Das lag wohl auch an der nahegelegenen Closerie des Lilas.

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