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Paris-arabisch-islamisches Leben

Eine Übersicht über die französisch- arabischen/islamischen Beziehungen und das Leben dieser Menschen im Großraum Paris.

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Die ersten Araber und Berber betraten den Boden des heutigen Frankreichs ab 718, als im Zuge der ersten großen Eroberungen der größte Teil Spaniens erobert wurde und sie auf ihren Feldzügen 720 Narbonne einnahmen.
732 nahm ein neues arabisches Heer Bordeaux ein und rückte gegen Tours vor, wo die heiligen Schätze des fränkischen Nationalheiligtums, des Heiligen Martin, lockten.
Bei Poitiers wurden sie von den fränkischen Reitern des merowingischen Hausmeiers Karl Martell geschlagen.
Sie wurden zwar geschlagen, mischten jedoch immer noch bei den dortigen feudalen Fehden als Bundesgenossen einer der Parteien mit.

Nach der Übernahme der Regierung durch Napoleone war dieser davon überzeugt, das er England nur schlagen könne, wenn er Ägypten beherrscht.
Deshalb startete am 19.05.1798 aus Toulon eine Flotte von 350 Schiffen mit rund 30.000 Mann nach Ägypten, wo sie am 2.07.1798 in Alexandria landete.
Die herrschenden Mamelucken wurden am 26.07.1798 in einer Schlacht bei den Pyramiden von Gizeh geschlagen.
Daraufhin erklärte im September 1798 die Hohe Pforte in Istanbul Frankreich den Krieg.
Widerstand gegen die französischen Besatzer wurde mit drakonischen Strafen belegt.
Jedoch wurde die Lage bald für die französische Besatzung unhaltbar.
Am 1.08.1798 kam es bei Abū Qīr (Abukir) unweit von Alexandria zu einem Seegefecht zwischen der französischen und englischen Flotte. Dieses Gefecht endete mit einer totalen Niederlage der französischen Seite.
Bedingt dadurch gab es keine weitere Unterstützung der napoleonischen Truppen aus Frankreich mehr.
Am 21. - 23.10.1798 kam es zu einem Aufstand in Kairo. Dieser wurde erbarmungslos niedergeschlagen. Auch weitere Aufstände wurden gnadenlos unterdrückt und viele Männer eines beteiligten Stammes erbarmungslos getötet und natürlich auch die Frauen und Kinder.
Beim Versuch Palästina und Syrien zu erobern erlitten die Kolonialtruppen keine Erfolge, weil die dortige Bevölkerung durch den Terror in Ägypten gewarnt war.
Da in Europa ein neuer Krieg drohte, ging Napoleone am 23.08.1799 zurück nach Frankreich und General Kléber übernahm das Kommando.
Am 2.09.1801 kapitulierten die letzten französischen Truppen.

Im Zuge der imperialistischen Aufteilung der Welt wurde Algerien von 1830 bis 1848 erobert und dort insbesondere die 1831 gegründete Fremdenlegion = Legion Etrangère eingesetzt. Das Land wurde teilweise verwüstet und viele Menschen grausam umgebracht.
Tunesien wurde durch den Vertrag von Bardo 1881 und durch die Konvention von La Marsa 1883 zum französischen Protektorat erklärt.
1911 marschierten französische Truppen in Marokko ein, um angeblich den Thron des Sultan Mūlāy Hāfiz zu retten. Es wurde jedoch ein Protektorat eingerichtet. Einen kleinen nördlichen Teil besetzte Spanien.
Das Land des Maghreb wurde den Einwohnern in großem Maßstab abgenommen und von großen Agrargesellschaften bewirtschaftet (Colons).

1869 wurde der Suezkanal ‏قناة السويس‎, Qanāt as-Suwais) eröffnet, erbaut durch die vor allem von französischem Kapital getragene Compagnie Universelle du Canal de Suez (Suezkanal-Gesellschaft) des Ferdinand de Lesseps.

Syrien und der Libanon wurden zu französischen Einflußzonen. Jesuiten initiierten 1875 die Eröffnung der St. Josephs Universität in Beirut. Viele französische Schulen wurden im Libanon begründet. Die erste französische Druckerei wurde 1898 in Beirut errichtet.

Vom 18. bis 23. Juni 1913 fand in Paris ein Kongreß politischer arabischer Organisationen um ihre Unabhängigkeit bzw. Autonomie vom osmanischen Reich zu erreichen.

Im I. Weltkrieg nutzte Frankreich die Ressourcen Nordafrikas für seinen Krieg gegen Deutschland, Österreich-Ungarn und das Osmanischen Reiches.

Nach der Kapitulation des Osmanischen Reiches erhielt Frankreich den Libanon und Syrien zur kolonialen Ausbeutung.

Im Zuge des II. Weltkrieges erhielten der Libanon 1941, Syrien 1946, Marokko 1956, Tunesien 1956, ihre Unabhängigkeit.
1954 begann die FLN, Front de Libération Nationale, den bewaffneten Kampf um die Unabhängigkeit Algeriens. Dieser wurde mit beispielloser Grausamkeit, insbesondere von der französischen Seite aus, geführt.
Algerien erhielt endlich 1962 die Unabhängigkeit.
Zahlreiche französische „Siedler“ mußten Hals über Kopf nach Frankreich zurückkehren.
Außerdem waren bereits viele Angehörige dieser nachmaligen Staaten nach Frankreich gekommen und bilden eine lebhafte bunte Gemeinschaft.


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